Das Qualitätsentwickluingsteam (QE) der Stifts-Kirchengemeinde hat einen zweijährigen Kurs abgeschlossen. Begleitet durch ein Beraterteam der Landeskirche wurden Werkzeuge erlernt, um die Organisation der Kirchengemeinde zu verbessern. Was in der Wirtschaft vielen geläufig ist, wurde sorgfältig auf auf zwischenmenschliche Beziehungsarbeit heruntergebrochen. So wurde in einer Kundenpfadanalyse der Weg von der Taufanmeldung bis zum Taufgottesdienst verfolgt und analysiert, wie enstehende Fragen optimal beantwortet werden können. In einem ständigen Wechsel zwischen Öffentlcihekit und Diskussion im Team und im Kirchenvorstand ist ein Leitbild entstanden. Dadurch hat auch der Kirchenvorstand neu über inhaltliche Schwrpunktsetzungen nachdenken müssen und dürfen. Die Tätigkeit einiger Ehrenamtlicher wurde detailliert beschrieben. Dabei konnten kleinere Defizite in der Bereitstellung von Material und Räumlcihkeiten gleich behoben werden. Am Ende sind für den gewählten  Arbeitsschwerpunkt Büroorganisation zahlreiche Ablaufdiagramme entstanden, die detailliert beschreiben, wie die einzelnen Arbeitsschritte idealerweise durchgeführt werden. Auch hier war der Wechsel zwischen der Diskussion im Team und mit der Gemeindesekretärin hilfreich. So konnten durch den Prozess einige Schritte duetlich effektiver organisiert werden. Im QE-Team arbeiteten neben Gabie Gierke und Pastor Thomas Gleitz vom Krichenvorstand auch Elke Johannsmeier und Heike Zeymer mit. Letztere haben durch ihren Blick von außen viele hilfreiche Denkanstöße gegeben und die Arbeit dadurch so erfolgreich gemacht. Am Wochenende hat das Team seine Ergebnisse erfolgreich in Hannover vor einem Publikum aus der Landeskiche präsentiert. Der begleitete Ausbildungsdurchgang ist damit abgeschlossen. Mit anderen Teams aus dem Kurs war man sich arber einige, dass nun die Arbeit erst beginnt. Mit dem erlernten Handwerkszeug sollen nun weitere Arbeitsfelder in der Gemeinde auf ihre Abläufe untersucht werden. Pastor Thomas Gleitz: „Auch wenn wir mit unserer Arbeit keien Profit machen, müssen wir doch mit den zur Verfügung stehenden Mitarbeiterstunden bei Ehren- und Hauptamtlichen sorgsam umgehen. Nur so können wir als Gemeinde unsere Arbeit für Seelsorge und Verkündigung erfolgreich umsetzen.“ Im Herbst beginnt in der Landeskirche ein neuer Kurs, interessierte Kirchengemeinden können sich schon jetzt im Haus kirchlicher Dienste dafür anmelden.  Auch das Team der Stifts-Kirchengemeinde freut sich über weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.